Die 15 häufigsten Fehler in Werbebriefen |
Die Planung von Direkt-Mailings nimmt viel Zeit, Kosten und Mühe in Anspruch. Oft werden Mitarbeiter gebunden, zusätzliche Flyer gedruckt und Preise neu ausgezeichnet. Dann ist es umso ärgerlicher, wenn die erwünschten Rückläufer ausbleiben. |
Vermeiden Sie daher von vornherein Fehler, die Ihnen bei der Erstellung von Werbebriefen unterlaufen können. Die häufigsten Fehltritte haben wir Ihnen hier aufgelistet und mit ein paar kurzen Tipps kommentiert.
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Allgemein
- Das Layout lenkt vom Lesen ab
- Der Leser wird von „zu viel Text“ erschlagen
- Die Überschrift ist zu lang
- Der Text enthält elenlange Auflistungen
- Zu viel Hervorhebungen durch unterstrichenen oder fetten Text
- Themenuntreue
- Der Zeitpunkt ist schlecht gewählt
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Unsere Tipps:
- Verwenden Sie eine gut leserliche Schrift
(in Größe, Stil, Farbe) und achten Sie auf eine übersichtliche Gesamtgestaltung!
- Trennen Sie wenige kurze Absätze mit einer Leerzeile!
- Eine Betreff-Zeile genügt völlig.
- Konzetrieren Sie sich auf das Wichtigste!
- Bleiben Sie beim Thema Ihrer Überschrift!
- Bereiten Sie Ihre Aktion gründlich vor.
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Argumentation
- Negativer Einstig
- Ich-Argumentation
- Der Werbebrief geht nicht auf die Interessen des Kunden ein
- Die aktive Ansprache fehlt
- Text im „Amtsdeutsch“ oder langen unverständlichen Sätzen verfasst
- Es ist nicht ersichtlich, warum der Kunde ausgerechnet bei Ihnen kaufen soll
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Unsere Tipp:
- Der erste Satz entscheidet, ob bis zum Ende gelesen wird. Wecken Sie Neugierig!
- Der Kunde steht im Mittelpunkt. Was könnte er wollen? Was nicht?
- Wer soll was tun?
- Verwenden Sie einfache Worte in kurzen Sätzen.
- Welchen Nutzen hat er? Welchen Zusatznutzen?
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Abschluss
- Der Brief enthält keine aktive Aufforderung zur Reaktion
- Es wird gebettelt statt zu fordern
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Unsere Tipp:
- Kommen Sie auf den Punkt! Wie soll der Kunde nun reagieren? Verweisen Sie auch auf Anlagen, Gutscheine etc.
- Fordern Sie! Rütteln Sie den Kunden wach!
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